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Ausstellung „Lebenslinien - Menschen in Afrika und Europa“ hier zum herunterladen als pdf. Datei.

Ein Vergleich von Biografien aus Europa und Afrika - was kann die jüngere Generation von der älteren lernen?

 




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Global Generation

Was verbindet uns mit dem südlichen Afrika?

Lebenserfahrungen sind sehr unterschiedlich – und doch lassen sich auch Gemeinsamkeiten mit Menschen finden, die weit und auch sehr weit entfernt leben. Das EU-Projekt Global Generation (2010-2012) blickte nach Südafrika, nach Ungarn, Österreich und Deutschland. Wir fragten danach, was unsere Biografien verbindet: Wo finden wir Gemeinsamkeiten, was unterscheidet unsere Erfahrungen? Und: Was können wir voneinander lernen?

Die Ergebnisse der vergangenen 3 Jahre:

  • Neben Weiterbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wurden
  • Kurse für Menschen ab 50 Jahren angeboten, außerdem entstanden
  • Lehrmaterialien zum globalen Lernen für die Altersgruppe 50+
  • eine Wanderausstellung ist in Deutschland, Österreich, Ungarn und Südafrika unterwegs und kann auch weiterhin kostenfrei entliehen werden (über Weltfriedensdienst e.V. - siehe Kontakt)
  • in zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen standen die Themen Nachhaltigkeit und Engagement für eine gerechtere Welt auf jeweils ganz unterschiedliche Art und Weise im Mittelpunkt.

In unserer Kursreihe für Menschen ab 50 beschäftigten wir uns unter anderem jährlich mit einem Schwerpunktthema:

2010: Wie beeinflussen uns Erfahrungen des Krieges bis heute?

2011: Wie haben wir auf große gesellschaftliche Umbrüche wie im Jahr 1989 oder das Ende der Apartheid reagiert?

2012: Kinder ziehen weg, Ältere bleiben. Was bedeutet das für die Zukunft unserer Dörfer und Städte?

 

Unserem internationalen Team – der ungarischen BOCS Foundation, den beiden deutschen Organisationen Brücke/Most-Stiftung und Weltfriedensdienst e.V. sowie Südwind aus Österreich – war es besonders wichtig, den Gedanken des globalen Lernens mit Leben zu füllen. Daher ging es auch um den Austausch von Erfahrungen: Trainerinnen und Trainer aus dem südlichen Afrika kamen nach Europa und bereicherten die Workshops um südafrikanische Perspektiven. Ein weiterer Höhepunkt der Workshopreihe war das Treffen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den drei europäischen Ländern Mitte 2012.

 

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über das Projekt und seine Ergebnisse sowie weiterführende Informationen und vielleicht einige Anregungen für eigene Projekte.

Teaser, Bild rechts ohne Rand

Diese Website wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erstellt.

Für den Inhalt dieser Website ist alleine der Weltfriedensdienst e.V. verantwortlich: Er gibt unter keinen Umständen die Position der Europäischen Union wieder.




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