Über das Projekt
Global Generation
Entwicklungspolitische Bildungsarbeit für engagierte Menschen und alle, die es werden möchten.
Auf den Erfahrungen älterer Menschen aufbauen und sie einfließen zu lassen in einen Kommunikationsprozess zwischen Süd und Nord.
Das ist ein Ziel des Projekts Global Generation.
Das dreijährige Projekt wird gemeinschaftlich von den Partnern Weltfriedensdienst, der Brücke/Most-Stiftung, Südwind Österreich und dem ungarischen BOCS getragen. Alle Aktivitäten werden von den Organisationen in den verschiedenen Ländern spiegelbildlich durchgeführt.
Hauptbestandteil des Projekts ist die Kursreihe „Globale Perspektiven: Was verbindet uns mit dem südlichen Afrika?“. Sie wendet sich an Menschen ab 50 Jahren. In mehreren Workshops nähern sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mithilfe ihrer eigenen Biografien globalen Themen und legen den Grundstein für ein langfristiges Engagement.
Der Kurs wird teilweise von Trainerinnen und Trainern aus Südafrika geleitet. Diese bereichern ihn um afrikanische Perspektiven und berichten von ihrer Arbeit und ihren Methoden bei den Partnerorganisationen STEPS und Sinani Programme for Survivors of Violence.
Gemeinsam wird eine Ausstellung zu Biografien älterer Menschen in Süd und Nord erstellt, die durch Europa und das südliche Afrika wandern wird.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bekommen in einem Kurs praktische Methoden an die Hand, wie sie sich in ihrem Lebensumfeld für mehr Nachhaltigkeit einsetzen können.
Auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen wird über Methoden und Projekte der entwicklungspolitischen und friedenspädagogischen Arbeit aus Süd und Nord berichtet. So wollen wir zum Engagement für mehr Nachhaltigkeit und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit anregen.
Global Generation wird kofinanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Das Projekt wurde ausgezeichnet als offizieller Träger der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

